Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

Albert Einstein

Der DeepFinding-Erkenntnisprozess baut auf verschiedenen wissenschaftlichen Ansätzen auf. Hochrangige Wissenschaftler ganz unterschiedlicher Disziplinen haben in den letzten Jahrzehnten Bahnbrechendes zum Thema „Wissen und Wissensgenerierung“ geleistet. Für DeepFinding sind besonders George Spencer-Brown, Gregory Bateson, Matthias Varga von Kibéd, Christian Stary, Otto Walter, Peter Kruse, George Kelly und Niklas Luhmann entscheidend. DeepFinding hat für jeden Schritt des Erkenntnisprozesses ein disruptives Vorgehen gewählt, um an die Informationen zu kommen, die tatsächlich entscheidungsrelevant sind.

  • Zielrichtung: DeepFinding entwickelt mit dem Auftraggeberteam die Aufgabenstellung. Statt eines Briefings, das subjektives Wissen abbildet, arbeitet DeepFinding mit Perspektivenwechsel und fördert so neue Sichtweisen auf die Aufgabenstellung zu Tage.
  • Erhebungsprozess: DeepFinding stellt keine Fragen, sondern arbeitet mit triadischen Unterscheidungen. Wiederholte Perspektivenwechsel während der Erhebung ermöglichen intensive Reflexion, durch die unbewusste und handlungsleitende Wahrnehmungen und Erwartungen bewusst und aussprechbar werden.
  • Wort- und Sprachbedeutung: Relevant für die Kommunikation ist es zu verstehen, was ein anderer unter dem versteht, was er ausdrückt. DeepFinding erforscht die Wort- und Sprachbedeutung, bis eindeutig hervorgeht, was Mitarbeitende oder Kunden meinen.
  • Bewertungen: Alle subjektiven Einzelsichten werden von den Beteiligten selbst bewertet und so die Relevanz einer Aussage bestimmt.
  • Gruppenanalyse: Aufgrund des hybriden Ansatzes, der die Vorteile qualitativer und quantitativer Informationsgewinnung innerhalb einer Methode verbindet, werden alle Einzelaussagen ohne Interpretation mathematisch zu einer Gruppenanalyse aggregiert.
  • Handlungsoptionen: DeepFinding liefert hochwirksame Handlungsoptionen, die von den Zielgruppen selbst entwickelt und formuliert wurden, sodass sie breit akzeptiert sind und direkt im Wirtschaftsalltag umgesetzt werden können.
  • Veränderungsmessung: Durch laufende Messung zu unterschiedlichen Zeitpunkten entwickelt sich eine Organisation selbst von innen heraus oder Werbekampagnen können nachhaltig etabliert werden.

DeepFinding macht Wissen sichtbar. Einerseits unbewusstes implizites Wissen, das die Grundlage für jede Entscheidung darstellt. Andererseits das kollektive Wissen einer Organisation und ihres Umfelds. DeepFinding ist darin einzigartig. Statt fertige Konzepte über eine Organisation zu stülpen, liefert DeepFinding Informationen und Handlungsoptionen, die direkt von den Beteiligten stammen. Der DeepFinding-Ansatz ist wissenschaftlich fundiert. Das Verfahren verbindet innovative IT-Technologie mit reflexiver Gesprächsführung.

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